Konzert „Música de Abril“

12. April 2016 – 19:00 Uhr
Stadtbibliothek Leipzig, Wilhelm-Leuschner-Platz 10 in 04107 Leipzig
Eintritt frei

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Zu einem außergewöhnlichen Musikerlebnis mit dem Namen „Música de Abril“ lädt die Stadtsektion Leipzig der Deutsch-Portugiesischen Gesellschaft am 12. April in die hiesige Stadtbibliothek ein. Zehn an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ studierende oder lehrende Portugiesen werden das Publikum auf eine Zeitreise durch die portugiesische Musik von der Renaissance bis ins Heute entführen. Das Konzert moderieren wird der portugiesische Komponist und Dirigent Manuel Durão.

Werke von u.a. Filipe Pinto, António Carreira, Viana da Motta und Luís de Freitas Branco

Filipe Pinto – Klavier
Delfim Carvalho – Klavier
Sofia Pinto – Sopran
Diogo Mendes – Bariton
Ana Filipa Lima – Flöte
Mikael Faustino – Horn
Ana Catarina – Trompete
Ana Maria Campos – Viola
Samuel Abreu – Kontrabass
Manuel Durão – Moderation

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BARCODE – eine musikalische Tragödie

Eindruck von einer Probe für "Barcode" - Hochschule für Musik Leipzig

Eindruck von einer Probe für „Barcode“ – Hochschule für Musik Leipzig

Sendung des MDR Figaro „Das Opernmagazin“ am 6.12.2014 zum Nachhören.

 

Kritik: Crossover-Agm.deKritik Leipziger Volkszeitung 8.12.2014

BARCODE
Eine musikalische Tragödie für 5 Sänger und Klavier

Libretto: Daniel Schmidt
Musik: Manuel Durão
Regie: Matthias Oldag

Premiére: 05.12.2014
19:30 Uhr, HMT Dittrichring 21, Grosser Probesaal, Raum -1.33

Weitere Vorstellungen: 06.12. und 07.12. 15 Uhr, 08.12. und 09.12. 19.30 Uhr

Karten zu 7,50 EUR, ermäßigt 5,50 EUR, HMT-Studierende 2,50 EUR

Achtung: begrenzte Platzkapazität!

Neben der großen Opernproduktion im Frühjahr steht in jedem Jahr auch eine kleinere Studioproduktion auf dem Programm. An diesen fünf Abenden erlebt die Oper „Barcode“ von Manuel Durão (*1987) ihre Uraufführung. Das Libretto schrieb Daniel Schmidt.
Ein kleiner Supermarkt in einer kleinen Stadt. Hier gibt es längst nichts anderes mehr als diesen Supermarkt – weder einen anderen Supermarkt, noch andere Menschen als diejenigen, die in diesem Supermarkt arbeiten und einkaufen. Den Einkauf erledigt dort eigentlich nur noch die alte Frau Grausenbrecher. Für sie sind die vier Verkäufer des Supermarktes da: Sie umsorgen sie und juckeln der betagten Dame ihre Rente aus der Tasche. Jedoch ist das bei dieser letzten Kundin alles andere als leicht, denn Frau Grausenbrecher ist eine garstige alte Schrulle, und mit ihr umzugehen gelingt – wenn überhaupt – nur Herrn Schumacher, dem einzigen männlichen Verkäufer des Supermarktes. Auf den werfen – nebenbei bemerkt – sämtliche Kolleginnen sowie Frau Grausenbrecher selbst begehrliche Blicke …

Musikalische Leitung: Damian Ibn Salem
Regie und Ausstattung: Matthias Oldag
Musikalische Einstudierung: Helmut Kukuk, Rainer Koch
Klavier: Michelle Bernard, Helmut Kukuk, Rainer Koch
Dramaturgie: Regine Elzenheimer, Hanna Kneißler, Lisanne Wiegand
Beleuchtung: Holm Querner
Technische Leitung: Roland Bier
Produktionsassistenz: Constanze Büchner, Josephin Queck

Frau Schneider: Bénédicte Hilbert
Frau Becker: Josephin Queck
Frau Müller: Alice Ungerer
Frau Grausenbrecher: Constanze Büchner
Herr Schuhmacher: Benjamin Mahns-Mardy

Konzert des Leipziger Universitätsorchesters

Sinfoniekonzert im Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhaus zu Leipzig

Das Konzert anläßlich des 10-jährigen Jubiläums des Leipziger Uniorchesters im Sommersemester findet am Sonnag, den 13. Juli 2014, um 18.00 Uhr im Großen Saal des Gewandhauses statt. Karten für Studierende gibt es schon ab vier Euro.

Konzerteinführung um 17.15 Uhr im Schumann-Eck.

Dirigent: Raphael Haeger

Programm:

Manuel Durão (*1987) – Feuilleton (Auftragskomposition)

Maurice Ravel (1875-1937) – Rapsodie espagnole

Camille Saint-Saëns (1835-1921) – 3. Sinfonie c-Moll, op. 78 / Orgelsinfonie

Karten für dieses Konzert können an der Gewandhauskasse, unter www.gewandhaus.de sowie bei allen Leipziger Vorverkaufsstellen erworben werden.

Vorverkauf: 8/12/15 € (inkl: Gebühr)
Abendkasse 10/14/17 €
Ermäßigte 50%, Kinder unter 6 Jahren kostenlos

MikroDuo in Macau

So. 2. März 2014

Casa de Portugal em Macau – Haus von Portugal in Macau – China
Rua Pedro Nolasco da Silva, n.º 28 • Macau • 澳門伯多祿局長街二十八號

MikroDuo
Miguel Vieira da Silva / Pedro Luís / Gitarren

Manuel Durão Mensagem da Noite (2008) für Gitarrenduo

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Festival L’Europe en musique

Manuel Durão und die Interpreten von "Das Dach" im Museum der Musikinstrumente in Brüssel (2014).

Manuel Durão und die Interpreten von „Das Dach“ im Museum der Musikinstrumente in Brüssel (2014).

Festival l’Europe en Musique

musée des instruments de musique
Montagne de la Cour 2
B-1000 Brüssel
BELGIEN

Donnerstag, 24. April 2014

Manuel Durão: „Das Dach“

Marion Borgel, violon
Sabine Weyer, cello
Johanna Peiler, piano

Organisation: Musique en Liberté
komplettes Programm

Nachtgesang

28.11.2013 | 22:00 Uhr | Leipzig, Peterskirche

Nachtgesang

MDR RUNDFUNKCHOR

Musiker des MDR SINFONIEORCHESTERS
Eckart Wiegräbe | Posaune
Uwe Gebel | Posaune
Fernando Günther | Posaune
Sebastian Krause | Posaune

David Timm | Dirigent

Der Eintritt zum Nachtgesang ist frei.

Programm
Wolfgang Rihm Nachtwach

Josquin Desprez De profundis

Matti Oehl Alles schläft

Max Reger O Tod, wie bitter bist du

Christoph Gaertner Erklärungsversuche etc.

Giovanni Pierluigi da Palestrina Stabat mater

Manuel Durão „Ideen Brauchen Menschen“ Drei Stücke (Text: Daniel Schmidt, 2013)

Thomas Tallis Third Mode Melody

Lukas Rabe August 2043

Samuel Barber Agnus Dei

 

Quelle (Foto): Mitteldeutscher Rundfunk

SINFONIEKONZERT in Saalfeld und Rudolstadt

7. SINFONIEKONZERT

»Revolution und Reaktion« – Werke von Durao, Mozart und Beethoven

Fr, 11.04.2014 / 19:30 Uhr / Saalfeld, Meininger Hof
Sa, 12.04.2014 / 19:30 Uhr / Rudolstadt, Großes Haus

Manuel Durao / Auftragskomposition für die Thüringer Symphoniker (»Carte blanche«)
Wolfgang Amadeus Mozart / Klavierkonzert Es-Dur KV 271 »Jenamy« (1777)
Ludwig van Beethoven / Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica« (1803/04)

Elisaveta Blumina, Klavier / Musikalische Leitung: Eduard Topchjan

Es ist eine der berühmtesten Anekdoten der Musikgeschichte: Beethoven zerreißt im Mai 1804 das Titelblatt der Napoleon gewidmeten Dritten Symphonie, als dieser per Senatsbeschluss nach der Kaiserkrone greift. »Der ist auch nicht anders wie ein gewöhnlicher Mensch!« habe er im Zorn ausgerufen: Dass Beethoven tatsächlich die Widmung tilgte, belegt eine frühe Abschrift der Partitur. Auf ihrem Titelblatt ist der Name »Buonaparte« so heftig ausradiert worden, dass sich dort ein Loch befindet. Wie zerrissen der Komponist zwischen Revolutionsfuror und Sympathie für den französischen Diktator war, zeigt, dass er später mit Bleistift wieder ergänzte: »geschrieben auf Buonaparte«. 1806 erschien das Werk unter dem neuen Titel. Die »Eroica«markiert nicht nur einen Wendepunkt in Beethovens Komponieren, sondern des symphonischen Schaffens überhaupt. Ein rein instrumentales Werk zu schreiben, das fünfzig Minuten konzentrierteste Aufmerksamkeit verlangt, war bis dahin unvorstellbar gewesen.
Wer war die Pianistin, die Mozart im Dezember 1776 in Salzburg so sehr begeisterte? Das ihr gewidmete 9. Klavierkonzert wurde zunächst als ›Jeunehomme‹ berühmt. Heute weiß man, sie hieß Louise Victoire Jenamy und musste über außergewöhnliche Virtuosität verfügen, denn besonders das Rondo-Finale ist ein Prüfstein der Geläufigkeit. Angesichts der formalen Dimensionen und des emotionalen Gehalts bezeichnete Alfred Einstein das Werk als »Eroica« Mozarts. Mit der russischen Pianistin Elisaveta Blumina begrüßen wir eine technisch brillierende, sensible Interpretin, die weltweit erfolgreich ist.

Quelle: http://www.theater-rudolstadt.de/spielplan/konzerte/Sinfoniekonzert-sieben

Orquestra XXI

Orquestra XXI

Noch nie gab es auf der Welt so viele und so gute portugiesische Musiker. Die Erfolgsgeschichten vermehren sich: portugiesische Musiker sind auf den besten internationalen Musikhochschulen und Orchestern verteilt und viele entscheiden sich dafür, ihre Karriere außerhalb Portugals fortzuführen. In einer erstmaligen Initiative in der portugiesischen Musikgeschichte wird das Orquestra XXI einen großen Teil der im Ausland lebenden jungen portugiesischen Musiker vereinen, um während einer Woche auf einer Tournee durch Portugal gemeinsam aufzutreten. Dem Orchester schließt sich die Sopranistin Susana Gaspar, die seit 2011 im Ensemble des Royal Opera House London tätig ist, um ein Programm zu gestalten, das portugiesische Musik und Komponisten des großen Repertoires kombiniert.

Entrevista em Português sobre a peça em estreia „Plataforma“

Dinis Sousa musikalische Leitung
Susana Gaspar Sopran

Programm:
Manuel Durão Plataforma (Uraufführung)
Fernando Lopes-Graça Poema de Dezembro
Gustav Mahler Rückert-Lieder
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1, op. 68

Konzerte:
4. September, 19:30, Mosteiro de Tibães
5. September, 21:00, Sala Suggia, Casa da Música, Porto
6. September, 19:30, Mosteiro da Batalha
7. September, 21:00, Grande Auditório, Centro Cultural de Belém, Lissabon